Durch den Irrgarten und hoch hinaus
Tag 1: „Ich wandre ja so gerne“
Am 21.07. fuhr die Klasse 10c für 3 Tage nach Stuttgart. Erster Programmpunkt war der Irrgarten „Stuttgart 21“. Viele Kräne und Zäune prägten den langen Weg durch die Großbaustelle. Angekommen in der Jugendherberge „International“, hatten die Schülerinnen und Schüler etwas Zeit, ihre Fähigkeiten im Orientierungslauf weiter zu trainieren, indem sie das Labyrinth des Gebäudes erkundeten. Dann startete die eigentliche Wanderung: Über Hunderte Stufen ging es bergauf in den Wald und zum Stuttgarter Fernsehturm. Vom höchsten Aussichtsturm Stuttgarts aus hatte man eine herrliche Sicht bis zur Schwäbischen Alb.
Tag 2: „Wenn wir erklimmen schwindelnde Höhen“
Ein Hochseilgarten der etwas anderen Art erwartete die Klasse am Mittwoch mitten in Bad Cannstatt. Statt allein von Baum zu Baum zu klettern, war in der Anlage „Way of Experience“ Partner- und Teamarbeit gefordert. Unter der Anleitung dreier Mitarbeiter arbeiteten die Schülerinnen und Schüler hervorragend zusammen, überwanden Höhenangst, mobilisierten letzte Kräfte, um auch die höchsten Sprossen zu erreichen, sicherten sich gegenseitig und hatten Spaß am Erfolg.
„…it all started with the Big Bang“
Nach einer Freizeit in der Innenstadt erwartete die Klasse ein besonderes Erlebnis im Planetarium Stuttgart. In eindrucksvollen Computeranimationen erlebten die Schülerinnen und Schüler in einer Zeitreise über Milliarden Jahre die Entstehung des Universums, unserer Galaxie und der Erde mit.
Tag 3: „Sänk ju for träwelling wis Deutsche Bahn“
Noch ein letztes Mal das hotel-würdige Frühstücksbuffet genießen – dann begann die Rückfahrt. Im Zug war genug Zeit zu reflektieren, warum es in Böblingen nicht weiterging, aber niemand aussteigen durfte, während man per Durchsage erfuhr, wie man von Horb aus zurück nach Böblingen kommen könnte. Da zum Glück aber niemand nach Böblingen wollte, kamen alle mit nur 20 Minuten Verspätung in Rottweil an, fanden spontan einen Anschlusszug nach Schwenningen und liefen müde, aber glücklich zu ihren Familien zurück.




