Die Reise nimmt ihren Anfang

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Willkommen zu unserer gemeinsamen Lesewoche am Gymnasium am Deutenberg.
Eine Woche lang liest unsere ganze Schulgemeinschaft dasselbe Buch – „Der kleine Prinz“. Und weil Lesen verbindet, sollen alle mitmachen können: Schüler*innen, Eltern, Geschwister, Großeltern, Ehemalige und diejenigen, die gerade krank sind oder nicht in der Schule sein können.

Denn eine Geschichte gehört allen, die sie hören möchten. Deshalb veröffentlichen wir hier jeden Tag den Abschnitt, den unsere Klassen gerade lesen.
So kann jede und jeder von überall aus ein Stück dieser besonderen Woche miterleben:
im Bett, am Küchentisch, im Krankenhaus, zwischen zwei Terminen oder abends gemeinsam auf dem Sofa.

Lesen wir also zusammen – über Klassenzimmer, Häuser und Generationen hinweg.

Eine Geschichte verbindet uns, auch wenn wir nicht im selben Raum sitzen.

Hier beginnt unser täglicher Leseabschnitt:

Kapitel II

So lebte ich allein, ohne jemanden, mit dem ich wirklich hätte sprechen können, bis ich vor sechs Jahren eine Panne in der Wüste Sahara hatte. Irgendetwas an meinem Motor war kaputt gegangen. Und weil ich weder einen Mechaniker, noch Passagiere bei mir hatte, bereitete ich mich darauf vor, die schwierige Reparatur ganz allein vorzunehmen. Dabei ging es für mich um Leben und Tod. Ich hatte Trinkwasser für knapp acht Tage.

Am ersten Abend schlief ich im Sand ein, tausende Meilen entfernt von besiedeltem Gebiet. Ich war viel abgeschiedener als ein Schiffbrüchiger mitten im Ozean. So könnt ihr euch vorstellen, wie überrascht ich war, als ich bei Sonnenaufgang von einer leisen, lustigen Stimme geweckt wurde. Und die sagte:

– "Bitte … zeichne mir ein Schaf!"

– "Wie bitte?"

– "Zeichne mir ein Schaf."

Ich sprang auf, als wäre ich vom Blitz getroffen worden. Ich rieb mir die Augen und schaute genau hin. Und ich sah ein außergewöhnliches, kleines Kerlchen, das mich ernst betrachtete. Hier das beste Porträt, das ich später von ihm zu Stande brachte. Aber natürlich ist meine Zeichnung weit weniger bezaubernd als das Original. Das ist nicht meine Schuld. Die Großen haben mich von meiner Malerkarriere abgebracht als ich sechs Jahre alt war, sodass ich nichts zu zeichnen gelernt hatte als geschlossene und offene Riesenschlangen.

Ich schaute also voller Verwunderung mit aufgerissenen Augen auf diese Erscheinung. Vergesst nicht, ich war tausend Meilen entfernt von jeglichem besiedelten Gebiet. Dabei schien mir das kleine Kerlchen weder verirrt, noch todmüde, weder hungrig oder durstig, noch todängstlich. Es wirkte ganz und gar nicht wie ein Kind, verloren inmitten der Wüste, tausend Meilen entfernt von jeglicher Zivilisation.

Als ich mich endlich gefasst hatte, sagte ich:

– "Aber … was machst du denn hier?"

Da wiederholte er ganz sacht, als handele es sich um eine sehr ernstzunehmende Angelegenheit:

– "Bitte … zeichne mir ein Schaf …"

Bei etwas so beeindruckend Rätselhaftem wagt man nicht zu widersprechen. So absurd es mir erschien, holte ich tausend Meilen entfernt von jeder Zivilisation meinen Farbstift hervor, ein Blatt Papier und einen Füller. Ich erinnerte mich daran, dass ich vor allem Geographie, Geschichte, Mathematik und Grammatik erlernt hatte und so sagte ich schlecht gelaunt zu dem kleinen Männchen, dass ich nicht zeichnen könne. Er antwortete mir:

"Das macht nichts. Zeichne mir ein Schaf."

Weil ich niemals ein Schaf gezeichnet hatte, malte ich einfach eines der zwei Bilder, die ich beherrschte. Jenes von der geschlossenen Riesenschlange. Und ich war verblüfft als der kleine Kerl mir antwortete:

– "Nein! Nein! Ich will keinen Elefanten in einer Riesenschlage. Eine Riesenschlange ist sehr gefährlich und ein Elefant nimmt viel Platz weg. Bei mir ist es ganz klein. Ich brauche ein Schaf. Zeichne mir ein Schaf."

So habe ich also gezeichnet.

Er schaute aufmerksam zu und dann:

– "Nein! Dieses ist schon sehr krank. Zeichne ein anderes."

Und ich zeichnete

Mein Freund lächelte lieb und sagte nachsichtig:

– "Siehst du … das ist kein Schaf, das ist ein Hammel. Das hat Hörner …"

So machte ich einen neuen Versuch.

Aber er wurde wie die vorherigen abgelehnt:

– "Das da ist zu alt. Ich möchte ein Schaf, das lange lebt."

Da ich meinen Motor endlich auseinander bauen wollte, schluderte ich ungeduldig dieses Bild hin.

Und sagte:

– "Das hier ist eine Kiste. Das Schaf ist da drin."

Aber ich war sehr überrascht, als ich sah, wie das Gesicht meines jungen Kritikers strahlte:

– "Genauso wollte ich es! Glaubst Du, man braucht viel Gras für dieses Schaf?"

– "Warum?"

– "Weil es bei mir ganz klein ist …"

– "Es reicht ganz sicher aus. Ich habe dir ein ganz kleines Schaf gegeben."

Er beugte den Kopf über die Zeichnung:

– "Na so klein auch nicht … Schau! Es ist eingeschlafen …"

Und so habe ich den kleinen Prinzen kennengelernt.

 

Kapitel III

Ich brauchte lange, um zu verstehen, woher er kam. Der kleine Prinz stellte mir viele Fragen, aber schien meine zu überhören. Es waren zufällig ausgesprochene Worte, durch die mir nach und nach alles klar wurde. Als er das erste Mal mein Flugzeug sah (ich zeichne mein Flugzeug hier nicht, denn das ist viel zu schwierig für mich), da fragte er mich:

– "Was ist dieses Ding?"

– "Das ist kein Ding. Es fliegt. Das ist ein Flugzeug. Das ist mein Flugzeug."

Ich war stolz ihm mitzuteilen, dass ich fliegen konnte. Aber er rief:

– "Wie! Du bist vom Himmel gefallen?"

– "Ja, erwiderte ich bescheiden."

– "Ah! Das ist lustig …"

Und der kleine Prinz brach in ein herzliches Lachen aus, das mich sehr verärgerte. Ich wünsche, dass man ernst nimmt, was mir an Unheil zustößt.

Dann fügte er hinzu:

– "Also kommst Du auch aus dem Himmel! Von welchem Planeten stammst du?"

Plötzlich wurde mir klar, was es mit seiner Anwesenheit auf sich haben könnte und ich fragte schnell:

– "Du stammst also von einem anderen Planeten?"

Aber er antwortete mir nicht. Er nickte nur sanft während er mein Flugzeug betrachtete:

– "Auf diesem Ding kannst du nicht von sehr weit her kommen …."

Und er verfiel in eine lange Träumerei. Er holte das Schaf aus seiner Tasche und bewunderte lange Zeit seinen Schatz.

Ihr könnt euch vorstellen, wie sehr es mich beschäftigte, was er mir über die "anderen Planeten" schon halb anvertraut hatte. So strengte ich mich an, mehr darüber zu erfahren:

– "Woher kommst du kleiner Kerl? Wo ist dein Zuhause? Wohin willst du mein Schaf mitnehmen?"

Er antwortete mir nach einem nachdenklichen Schweigen:

– "Das Gute an der Kiste, die du mir gegeben hast, ist, dass sie ihm als Haus dienen wird in der Nacht."

– "Ganz bestimmt. Und wenn du nett bist, gebe ich dir auch einen Strick, um es nachts festzubinden. Und einen Pflock."

Dieser Vorschlag schien den kleinen Prinzen zu schockieren:

– "Es festbinden? Was für eine merkwürdige Idee."

– "Aber wenn du es nicht festbindest, kann es überall hingehen und sich verlaufen …"

Erneut brach mein Freund in Lachen aus:

– "Aber wohin soll es denn deiner Meinung nach gehen?"

– "Egal wohin, einfach geradeaus …"

Im ernsten Ton bemerkte der kleine Prinz:

– "Das macht nichts, es ist so klein bei mir!"

Und, vielleicht ein bisschen traurig, fügte er hinzu:

– "Geradeaus kommt man nicht besonders weit …"

 

Kapitel IV

So lernte ich eine zweite wichtige Sache: Sein Heimat-planet war kaum größer als ein Haus! Das wunderte mich nicht. Ich wusste genau, dass es neben den großen Planeten wie der Erde, dem Jupiter, dem Mars oder der Venus, denen wir Namen gegeben hatten, noch hunderte anderer Planeten gibt, die manchmal so klein sind, dass man sie selbst durch ein Teleskop kaum erkennen kann. Wenn ein Astronom einen von ihnen entdeckt, so gibt er ihm eine Nummer anstelle eines Namens. Er nennt ihn zum Beispiel: "Asteroid 3251.“

Ich habe ernstzunehmende Gründe zu glauben, dass der Heimatplanet des kleinen Prinzen der Asteroid B 612 ist. Nur ein einziges Mal, im Jahre 1909, hat ein türkischer Astronom diesen Asteroiden durch sein Fernrohr gesehen.

Seine Entdeckung hatte er bei einem Internationalen Astronomie-Kongress vorgeführt. Aber wegen seiner traditionellen Tracht hatte ihm niemand glauben wollen. So sind die Erwachsenen.

Zum Glück für den Asteroiden B 612 zwang ein türkischer Diktator sein Volk unter Androhung der Todes-strafe, sich nach europäischer Art zu kleiden. So wiederholte der Astronom in sehr eleganter Kleidung seine Vorführung im Jahre 1920. Und dieses Mal waren alle seiner Meinung.

Wenn ich euch diese Details über den Asteroiden B 612 erzähle und seine Nummer verraten habe, dann wegen der Erwachsenen. Erwachsene lieben Zahlen. Erzählt ihr ihnen von einem neuen Freund, stellen sie euch nie Fragen über das Wesentliche. Sie sagen niemals: "Wie klingt seine Stimme? Was sind seine Lieblingsspiele? Sammelt er Schmetterlinge? Sie fragen euch: "Wie alt ist er? Wie viele Geschwister hat er? Wie viel wiegt er? Wie viel verdient sein Vater?" Damit glauben sie, ihn zu kennen. Erzählt ihr den Erwachsenen: "Ich habe ein schönes Haus aus roten Ziegelsteinen gesehen, mit Geranien vor den Fenstern und Tauben auf dem Dach …", dann gelingt es ihnen nicht, sich dieses Haus vor-zustellen. Man muss ihnen sagen: "Ich habe ein Haus gesehen, dass hunderttausend Francs wert ist." Dann rufen sie erfreut: "Oh, wie schön!"

Wenn ihr ihnen also sagt: "Der Beweis dafür, dass es den kleinen Prinzen wirklich gegeben hat, liegt darin, dass er bezaubernd war, dass er lachte und dass er sich ein Schaf wünschte; wenn man ein Schaf möchte, beweist das doch, dass es Einen gibt" – dann werden sie mit den Schultern zucken und euch wie ein Kind behandeln! Sagt ihr ihnen aber: "Sein Heimatplanet ist der Asteroid B 612", dann werden sie überzeugt sein und euch in Ruhe lassen mit ihren Fragen. So sind sie. Man darf ihnen deswegen nicht böse sein. Kinder müssen mit Erwachsenen nachsichtig sein.

Aber wir, die das Leben verstehen, lachen natürlich über Zahlen! Eigentlich hätte ich die Geschichte viel lieber wie ein Märchen begonnen. Ich hätte gerne gesagt: "Es war einmal ein kleiner Prinz, der lebte auf einem Planeten, der war kaum größer als er selbst und er brauchte einen Freund. Für all jene, die das Leben verstehen, würde das viel richtiger klingen. Denn ich mag es nicht, wenn man mein Buch so leicht-fertig liest. Es betrübt mich, von diesen Erinnerungen zu erzählen. Es ist schon sechs Jahre her, dass mein Freund mit seinem Schaf verschwunden ist.

Wenn ich versuche, ihn hier zu beschreiben, dann deswegen, um ihn nicht zu vergessen. Es ist traurig, einen Freund zu vergessen. Nicht jeder hatte schon mal einen Freund. Ich könnte wie die Großen werden, die sich nur noch für Zahlen interessieren. Doch des-wegen habe ich mir ja den Farbkasten und die Stifte gekauft. Es ist schwierig, in meinem Alter wieder mit dem Zeichnen anzufangen, wenn man nie etwas Anderes versucht hat, als mit sechs Jahren eine geschlossene und eine offene Riesenschlange zu malen. Ich werde natürlich versuchen, die Abbildungen möglichst wahrheitsgetreu zu zeichnen. Aber ich bin nicht sicher, ob ich es schaffe. Das eine Bild gelingt, das andere hat schon keine Ähnlichkeit mehr. Auch mit der Größe liege ich ein bisschen falsch. Hier ist der kleine Prinz zu groß. Da ist er zu klein. Auch zögere ich bei der Farbe seiner Kleidung. Ich versuche es mal so und mal so, eben so gut es geht. Ich werde mich bestimmt bei einigen, viel wichtigeren Details täuschen. Aber das muss man mir nachsehen. Mein Freund gab mir nie irgendwelche Er-klärungen. Er glaubte vielleicht, ich sei ihm ähnlich. Aber ich weiß nicht, wie man durch Kistenbretter hin-durch Schafe sieht. Vielleicht bin ich doch schon ein bisschen wie die Erwachsenen. Ich muss älter geworden sein.

 

Kapitel V

Jeden Tag lernte ich etwas über den Planeten, über den Abschied, über die Reise. Das kam nach und nach, durch zufällige Überlegungen. Auf diese Weise erfuhr ich am dritten Tag von der Tragödie mit den Affenbrotbäumen.

Auch das geschah dank eines Schafs, denn plötzlich fragte mich der kleine Prinz wie von einem schlimmen Zweifel überkommen:

– "Es ist doch wahr, dass Schafe Sträucher fressen, oder?"

– "Ja, das ist wahr."

– "Ah! Da bin ich froh."

Ich verstand nicht, warum es so wichtig war, dass Schafe Sträucher fressen. Aber der kleine Prinz fügte hinzu:

– "Also fressen sie auch Affenbrotbäume?"

Ich wies den kleinen Prinzen darauf hin, dass Affenbrotbäume keine Sträucher seien, sondern Bäume, so groß wie Kirchen und selbst wenn er sich eine ganze Herde Elefanten mitnehmen würde, so würde die Herde nicht an einen einzigen Affenbrotbaum heranreichen. Über die Idee mit den Elefanten musste der kleine Prinz lachen:

– "Man müsste sie übereinander stapeln."

Aber dann bemerkte er weise:

– "Bevor die Affenbrotbäume wachsen, sind sie doch erst klein."

– "Das stimmt! Aber warum möchtest du, dass deine Schafe die kleinen Affenbrotbäume fressen?"

Er antwortete: "Schon gut! Wir werden ja sehen!" als ginge es um eine Selbstverständlichkeit. Und es kostete mich ganz schön viel Intelligenz, um dieses Problem allein zu verstehen.

Es gab auf dem Planeten des kleinen Prinzen wie auf jedem Planeten natürlich gute und schlechte Pflanzen. Daher gab es auch gute Samen von guten Pflanzen und schlechte Samen von schlechten Pflanzen. Aber Samen sind unsichtbar. Sie schlafen verborgen in der Erde, bis aus einer Laune heraus ein Korn erwacht. Es reckt sich und schiebt ganz schüchtern noch einen entzückenden kleinen, ganz harmlosen Halm der Sonne entgegen. Handelt es sich um den Trieb eines Radieschens oder einer Rose, dann kann man ihn so wachsen lassen, wie es ihm gefällt. Aber wenn es sich um Unkraut handelt, dann muss man die Pflanze umgehend herausreißen, sobald man sie entdeckt hat. Nun gab es schreckliche Samenkörner auf dem Planeten des kleinen Prinzen … Es waren die Samen der Affenbrotbäume. Der Boden des Planeten war davon übersät. So einen Affenbrotbaum wird man nicht mehr los, wenn man sich zu spät darum kümmert. Er befällt den ganzen Planeten. Er durchbohrt ihn mit seinen Wurzeln. Und wenn der Planet zu klein ist und die Affenbrotbäume zu zahlreich werden, dann sprengen sie ihn.

– "Das ist eine Frage der Disziplin", sagte mir später der kleine Prinz.

– "Wenn man morgens aus dem Bad kommt, dann muss man auch den Planeten säubern. Man muss sich dazu zwingen, die Affenbrotbäume regelmäßig herauszureißen, sobald man sie von den Rosen unterscheiden kann, denen sie in jungem Alter sehr ähneln. Es ist eine nervige, aber ziemlich einfache Arbeit."

Und eines Tages riet er mir, mich doch zu bemühen, eine schöne Zeichnung zu Stande zu bringen, damit die Kinder bei mir zuhause es sich einprägten.

– "Wenn sie eines Tages reisen", sagte er mir: "kann ihnen das helfen. Manchmal passiert nichts Schlimmes, wenn man eine Pflicht erst später erledigt. Aber wenn es sich um Affenbrotbäume handelt, dann ist es immer eine Katastrophe. Ich kannte einen Planeten, auf dem ein Faulpelz wohnte. Er hatte drei Sträucher einfach nicht beachtet …"

Nach den Beschreibungen des kleinen Prinzen zeichnete ich diesen Planeten. Ungern klinge ich wie ein Moralapostel. Aber wie gefährlich Affenbrotbäume sind, ist so wenig bekannt und die Risiken für jemanden, der sich auf einen Asteroiden verirrt, sind so groß, dass ich einmal eine Ausnahme mache. Ich sage "Kinder! Vorsicht vor Affenbrotbäumen!" Um meine Freunde vor dieser unbekannten Gefahr zu warnen, der sie – ebenso wie ich – bislang stets knapp entkommen waren. Für die Erkenntnis aber hat es sich gelohnt. Ihr fragt euch vielleicht: "Warum gibt es in diesem Buch nicht noch andere so großartige Bilder wie jenes mit den Affenbrotbäumen?" Die Antwort ist einfach: Ich habe es versucht, aber es ist mir missglückt. Beim Zeichnen der Affenbrotbäume hatte ich jedoch das Gefühl, es sei wirklich dringend.

 

Antoine de Saint-Exupéry: „Der kleine Prinz“. Aus dem Französischen von Romy Strassenburg. Erschienen 2015 im BUCHFUNK Verlag, Leipzig. Diese Übersetzung von Romy Strassenburg, erschienen 2015 im BUCHFUNK Verlag, ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht kommerziell 4.0 International Lizenz.

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