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Ankommen am GaD

Für die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler begann am Dienstag ein neuer Abschnitt: In der Aula wurden sie gemeinsam mit ihren Eltern am Gymnasium am Deutenberg begrüßt und damit an einer Schule, die, wie Schulleiter Zoran Josipovic gleich zu Beginn feststellte, vermutlich erst einmal deutlich größer wirkt als die bisherige Grundschule.

Dass man sich darin nicht vom ersten Tag an vollständig zurechtfinden muss, galt dabei nicht nur räumlich. Josipovic riet deshalb den Eltern, ihren Kindern Zeit zum Ankommen zu geben. Bis Weihnachten, vielleicht sogar bis zum Elternsprechtag zu Beginn des zweiten Halbjahres dürfe es dauern, bis sich die neuen Abläufe, Fächer, Lehrkräfte und Mitschülerinnen und Mitschüler wirklich vertraut anfühlen.

Allzu lange wollte der Schulleiter die neuen Fünftklässler allerdings nicht mit seiner Rede aufhalten. Schließlich, so seine eigene Feststellung, redeten Schulleiter ohnehin zu viel. Also machten sich die neuen Klassen gemeinsam mit ihren Klassenlehrerteams ziemlich schnell auf den Weg in ihre Klassenzimmer und erlebten ihre erste „Schulstunde“ am GaD.

Währenddessen hatte der Freundeskreis im sonnigen Innenhof  Getränke und Zopf vorbereitet. Dort blieb Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen, erste Kontakte zu knüpfen und auch einige der Lehrkräfte kennenzulernen, die die Kinder künftig unterrichten werden.

Musikalisch begrüßt wurden die neuen GaDler von Schülerinnen und Schülern, die ziemlich genau wussten, wie sich dieser Nachmittag anfühlt. Die Bläserklasse 6 saß schließlich erst vor einem Jahr selbst als neuer Jahrgang bei ihrer Einschulungsfeier. Gemeinsam mit Musiklehrer Axel Schlenker spielte sie mit dem „Banana Boat Song“ einen inzwischen bewährten Evergreen ihres Repertoires und „Kumbaya, My Lord“.

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