Warten auf Walhall

Eigenproduktion der Theater-AG zeigt Aufführungen

Die Theater-AG des Gymnasiums am Deutenberg zeigt in dieser Woche die Eigenproduktion „Warten auf Walhall“.

Mit so kriegerischen Göttern wie Odin und Thor als Vorbild war der Tod für einen Wikinger nichts Erschreckendes: Starb ein Krieger im Kampf mit seiner Waffe in der Hand, hatte sein Leben einen ehrenvollen Abschluss gefunden und verdiente den Respekt der Lebenden.

Doch wie stirbt so ein Wikinger überhaupt? Was kann einen solch tapferen Krieger oder leicht anachronistisch eine solch tapfere Kriegerin aus dem Leben reißen? Diese Fragen hat sich die Theater-AG des Gymnasiums am Deutenberg in den letzten Monaten immer wieder aufs Neue gestellt. Dabei entstand eine Vielzahl von Sterbeszenen für nordische Germanen. Mal skurril, mal bitterernst und mal ganz schön modern tritt so jeder Wikinger seine letzte große Reise gen Odins Walhall an, zur letzten Ruhestätte eines jeden Helden.

Das „Warten auf Walhall“ hatte nun ein Ende. Dieses Potpourri des Sterbens am wurde am Mittwoch, dem 21. Februar von den über 20 Schülerinnen und Schülern der Klassen 7 bis 12 einem begeisterten Publikum vorgeführt.

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